Zeit für eine schöne Veränderung!

Das Vorher-Nachher-Bild zeigt unsere Kundin, die schon des Öfteren bei uns war. Aber bis das hier gezeigte Wunschergebnis zum Vorschein kam – das dauerte diesmal etwas länger.

Die ganze Geschichte:

Alles begann mit der Distanz zwischen dem Raum Köln und Krefeld. Genau jenem Umstand geschuldet, dass unsere Kundin etwas weiter weg wohnt, entschloss sie sich kurzerhand, einen vermeintlichen Experten in Wohnortnähe aufzusuchen. Was soll schon schiefgehen? Und tatsächlich – anfangs freute sie sich noch: Ein Friseur gleich um die Ecke, der auch Haarverlängerungen anbietet und das auch noch günstiger. Jackpot? Fehlanzeige!

„Das eingesetzte Haar passte farblich nicht und es war zudem von minderer Qualität. Schlimmer noch: Ihr Eigenhaar hat mächtig gelitten. Leider ist das bei Niedrigpreisen häufig so“, so Salon-Chefin Sabine Bern. „Unser Preis ist angemessen zur Leistung. 100 Prozent bezahlen und 100 Prozent Leistung erhalten. Anderswo kann man schnell mal nur 50 Prozent bezahlen und entsprechend 50 Prozent Leistung erhalten.“

Rettung in höchster Not!

Eine überglückliche Kundin verließ unseren Salon und beteuerte, sich nie wieder vom Preis leiten zu lassen.

Sabine Bern: „Wir verwenden ausschließlich indisches Echthaar. Nur dieses lässt sich auf eine ethische (für uns sehr wichtig!) und nachvollziehbare Weise beschaffen – und das bei höchster Qualität.“

Schon gewusst? Gläubige spenden ihr Haar freiwillig an ihre Gottheit, um ihrer Dankbarkeit für erhörte Gebete Ausdruck zu verleihen. Nach einer religiösen Opferzeremonie verkaufen die Tempel dann das Haar. Der Erlös kommt stets wohltätigen Zwecken zugute – z.B. für den Bau von Schulen oder Krankenhäusern. Zahlreiche TV-Reportagen belegen das. Fakt ist auch: Indisches Echthaar von solch höchster Qualität ist teuer geworden. Das Ergebnis ist fatal. Überall lauern vermeintliche Angebote im Niedrigpreissegment.

Sabine Bern: „Immer wieder schneien verzweifelte Damen bei uns herein, die viel Lehrgeld in anderen Salons lassen. Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn anderswo günstiges Rohhaar aus allen möglichen Quellen stammt. Das Ergebnis tut insbesondere den Kundinnen weh: Qualitativ minderwertiges Haar zu einem hohen Preis oder – im schlimmsten Fall – Haar aus fragwürdigen Quellen, angeboten von jenen, die die Armut anderer ausnutzen.“

Wer will auch schon schlechte Extensions für wenig Geld? Man bereut es am Ende ja doch. Und das sehr schmerzlich.

Fiktives Beispiel gefällig?

Ottilie Schnäppchenjäger-Billigheimer bestellt im Netz für günstig Geld Haare zum Selberschweißen. Sie spart mehr, als dass sie Geld ausgibt. Ihre Investition beträgt 70 Euro. Die Do-it-yourself-Variante ist ihr im letzten Moment zu heikel. Sie bucht eine ihr gänzlich unbekannte Friseurin. Dafür muss sie weitere 80 Euro berappen. Dann das Horrorergebnis: Viel zu lang, ungepflegt, fürchterlich.

Diesen Reinfall will Ottilie nicht auf sich sitzen lassen. Auf geht es in den Afroshop. Einmal ’ne ganze Haarreihe an die Kopfhaut nähen, bitte. Aua! Afrikanisches Haar – also zu dick und dazu noch lockig. Das passte natürlich super zum feinen, wenigen und blonden Haar unserer nur ausgedachten Frau Schnäppchenjäger-Billigheimer. PS: Diesmal waren weitere 200 Euro futsch.

Ihr allerletzter Versuch hielt dann ganze zwei Wochen. Sie entschied sich für Gummibondings. Diese wurden schnell porös und sind nach sechsmal Haarewaschen gerissen. Kostenpunkt hier: 130 Euro. Wir könnten diese Anekdote noch weiter ausschmücken. Addieren wir die Beträge kommen wir auf ein stolzes Sümmchen von 480 Euro. Leider zahlen viele Frauen genau dieses Lehrgeld, beschäftigen sich viel zu spät mit der Materie.

Um dem vorzubeugen, erwartet Sie in unserem Salon immer erst ein ausführliches, unverbindliches Vorgespräch: Welche Farbe, welche Länge, welche Methode, welche Pflege?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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